Von Maschinen, die durch den Hörsaal schweben, obwohl man sie noch gar nicht gebaut hat, von menschlichen Körpern, in die man hineinschauen kann und davon, wie Ingenieure in Wissenschaft und Technik Unsichtbares sichtbar machen können.
3D-Vorlesung mit vielen Beispielen.
Diese Vorlesung richtet sich an alle Kinder zwischen acht und zwölf, die sich für das Juniordoktor-Programm im Rahmen von „Dresden- Stadt der Wissenschaft 2006“ angemeldet haben. Aber auch viele andere fleißige Kinder-Uni-Studenten waren eingeladen, mit Prof. Dr. Stelzer durch den Hörsaal zu schweben.
Wie bei den anderen Veranstaltungen des Juniordoktor-Programms habt ihr im Anschluss an die Vorlesung eine Frage bekommen.
Frage: Wozu musstet Ihr die Spezialbrille bei der Vorführung im Hörsaal aufsetzen?
Antwort:
a) Damit Ihr die Dampfmaschine farbig sehen könnt.
b) Damit das Licht der Deckenlampen nicht bei der Vorführung stört.
c) Damit Ihr die Dampfmaschine von allen Seiten im Raum betrachten könnt.
Fotogalerie
Zu den anderen Vorlesungen im Sommersemester 2006 ...