Warum und wie kann man auf einer ebenen Fläche eine räumliche Wirkung simulieren? Wie passiert es, dass unsere Augen so hinters Licht geführt werden können, und dass man Häuser, Straßen und Räume spürt, wo noch eben eine ebene Fläche auf einem Blatt Papier war? Eine erste kleine Einführung in die Gesetze des perspektivischen Zeichnens macht es einfacher, manche Dinge im Alltag zu erfassen und zum Stift zu greifen, um sie zu zeichnen.
In der letzten Vorlesung des diesjährigen Sommersemesters der Dresdner Kinder-Universität ging es ums Malen. Professor Yadegar Asisi erzählte, wie große Bilder entstehen, die aussehen wie die Wirklichkeit – und das, weil sich das Auge an der Nase herumführen lässt...
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Auch die letzte Vorlesung des Sommersemesters 2009 hat unser Kinder-Uni-Fotograf Stephan Floss für euch in Bildern festgehalten. Viel Spaß damit!
www.stephanfloss.com
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